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Mobilität in der Josefstadt

Durchgängige Verbindung des 13A

Nachdem es der Plan der Wiener Linien ist, die Linie des 13A für die gesamte Zeit von Mitte Jänner bis zur Fertigstellung der Neubaugasse im Herbst 2020 zweigeteilt zu führen, stellt die Bezirksvorsteherin eine klare Forderung: „Es kann nicht sein, dass eine so wichtige Linie für eine so lange Zeit derart umständlich umgeleitet wird. Es braucht hier eine durchgängige Verbindung im Sinne der Fahrgäste!“  Der Bezirk wird sich hier für seine Bewohnerinnen und Bewohner für eine bessere Lösung einsetzen.

Bessere Taktung der Straßenbahnlinie 2

Damit öffentliche Verkehrsmittel eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr darstellen können, braucht es dichtere und insbesondere gleichmäßigere Intervalle der Straßenbahnlinie 2 sowie einen maximalen Einsatz von modernen Niederflurgarnituren.

Radverkehr

Die Josefstädterinnen und Josefstädter legen derzeit rund 15% ihrer Wege per Fahrrad zurück – das ist das Doppelte des Wiener Durchschnitts und macht die Josefstadt zum Fahrradbezirk Nummer 1 bei der Fahrradnutzung im Alltag. Tausende Meter an Radverkehrsanlagen führen durch den Bezirk und darüber hinaus ist in vielen Straßen bereits Radfahren gegen die Einbahn möglich. Um dieses gute Angebot weiter auszubauen, setzen wir auf die Schaffung einer neuen „Fahrrad- Nord-Süd-Verbindung“ durch den Bezirk, die auch für ungeübte Radfahrerinnen und Radfahrer attraktiv ist und eine gute Verbindung der Hauptradrouten darstellt. Außerdem setzen wir uns im Zuge der Oberflächengestaltung parallel zum U-Bahnbau U2/U5 dafür ein, dass das Radwegenetz entlang der Landesgerichtsstraße deutlich verbessert wird. Um noch mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, setzen wir im Frühjahr Bodenmarkierungen in der Fuhrmannsgasse und der Buchfeldgasse um, die auf das Radfahren gegen die Einbahn in der Florianigasse hinweisen.

BUWOG Garage

Parken ist nach wie vor ein Top-Thema im Bezirk. Die Bezirksvorsteherin hat sich dafür eingesetzt, dass ab Frühjahr 2020 in der Garage des neuen BUWOG-Gebäudes in der Rathausstraße 1 günstige Stellplätze für Anrainerinnen und Anrainer geschaffen werden.

Anrainerparkplätze

Der Bezirksvorstehung ist es aber auch ein Anliegen, dass die Vorteile des Anrainerparkens für die Josefstädterinnen und Josefstädter erhalten bleiben. „Es braucht endlich Klarheit in dieser Sache, deshalb werden wir nun der Volksanwaltschaft alle weiteren Informationen, die diese zur Klärung der Rechtslage benötigt, bereitstellen. Erst wenn alle Sachverhalte richtig dargestellt wurden, wird sich zeigen, ob es zulässig war, dass die Stadt Wien die für die Bewohnerinnen und Bewohner vorgesehenen Parkplätze geöffnet hat. Ich setze jedenfalls auch auf das Gespräch mit Vizebürgermeisterin Hebein, damit es zu einer gemeinsamen Lösung für unsere Josefstädterinnen und Josefstädter kommt!“, zeigt sich Mickel-Göttfert kämpferisch.