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Öffentlicher Zugang zum Palais Auersperg gefordert

Aktuell finden Verhandlungen zur Generalsanierung des Palais Auersperg statt. In der Debatte fordert der Bezirk den öffentlichen Zugang zum Garten des Palais, da gerade in dicht verbauten Gebieten wie der Josefstadt vorhandene Grünraume der Bevölkerung zugutekommen sollen.

 

Die Pläne deuten auf die Errichtung einer großen Eventlocation hin. Außerdem ist in dem Plan die Errichtung einer Tiefgarage aufgelistet, zu deren Zweck mehrere Bäume gefällt werden müssten. Dies ist nicht im Sinne des Bezirks, der sich auf ein Gutachten der MA21 stützt, in dem es heißt „dass im innerstädtischen Bereich, insbesondere aufgrund der steigenden Anzahl an Hitzetagen, sämtliche genannten Bäume im Bauakt erhaltenswert sind und nicht zum Zweck der Errichtung der Tiefgarage gefällt werden dürfen.“

 

Der öffentliche Zugang von Grünflächen ist dem Bezirk ein zentrales Anliegen. Es gab bereits berechtigte Einwände der Anrainerinnen und Anrainer, die zukünftige Lärmbelästigung befürchten. Wir fordern daher, dass bei der Planung und Umsetzung eines so umfangreichen Bauvorhabens auch an das Wohl der Allgemeinheit gedacht wird.

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