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Neues aus dem Bezirksparlament

Intensive Beratungen, hitzige Debatten und viele Beschlüsse des Bezirksparlaments, das diesen Mittwoch getagt hat, liegen hinter uns und ich freue mich, Sie kurz und bündig über die wichtigsten Punkte informieren zu dürfen. Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so bin ich unter  veronika@mickel.at oder 0676 486 1101 sehr gerne für Sie erreichbar.

Es freut mich sehr, dass viele Themen auf unsere Initiative hin wieder parteiübergreifend angegangen werden:

     

  • Im Amtshaus soll eine Test- und Impfstraße eingerichtet werden, um die Wege für alle kürzer zu machen und das diesbezügliche Angebot für die JosefstädterInnen deutlich zu verbessern
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  • Der Magistrat wird ersucht, die Möglichkeit zur Verhängung eines LKW-Fahrverbots in der Wickenburggasse zu überprüfen – seit der Umleitung aufgrund des U-Bahnbaus leiden die BewohnerInnen sehr unter Staus und Lärmbelästigung in dieser kleinen Gasse
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  • Die Rechtsabbiegemöglichkeit von der Josefstädterstraße auf die Auerspergstraße soll nach der Fertigstellung des U-Bahnbaus wieder geschaffen werden; ein Wartehäuschen samt Wartezeitanzeige auf Höhe der Buchfeldgasse errichtet und die Hinweise für AutofahrerInnen in Bezug auf die veränderten Fahrmöglichkeiten merklich verbessert werden – hierzu wird die Mobilitätskommission des Bezirks befasst
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  • Ab Mai wird die Linie U 2 für 2 Jahre aufgrund des U-Bahnbaus gesperrt: wir sprechen uns für eine Verdichtung der Öffis im Bereich des Rings aus (diesem Anliegen wird laut Ankündigung der Wiener Linien auch nachgekommen), für mobilitätseingeschränkte Personen sollen die Wege durch einen neuen Zubringerverkehr vom und zum Ring deutlich verkürzt werden – Beratungen dazu folgen in der Mobilitätskommission
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  • Neue Motorradabstellplätze im Bereich Albertgasse/Ecke Albertplatz und Feldgasse/Laudongasse sollen dem steigenden Bedarf Rechnung tragen
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  • Es kommt ein neuer Kulturveranstaltungskalender, bei den Kultur-Förderungen des Bezirks sorgen wir dadurch für mehr Transparenz durch eine öffentliche Darstellung
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  • Die UnternehmerInnen des Bezirks sollen besser in Fragen des U-Bahnbaus eingebunden werden – Details dazu werden in Beratungen der Mobilitätskommission behandelt
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  • Beschmierungen im öffentlichen Raum und an zahlreichen Hauswänden werden immer mehr: wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt Wien übergeordnete Maßnahmen ergreift, um unser schönes Stadtbild zu schützen
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  • Der Kreuzungbereich Lange Gasse – Lerchenfelderstraße ist sehr unübersichtlich. Der Magistrat wird ersucht, Lösungen für mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer auszuarbeiten
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  • Verschmutzungen durch Hundekot werden allerorts beklagt: mehr Hundekot-Sackerlspender sollen hier Abhilfe schaffen
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  • Unsere Parks werden gerade in Zeiten der Pandemie stark genutzt, dies führt mitunter zu Konflikten zwischen den Generationen: zwischen jüngeren Kindern und Jugendlichen, der jüngeren und älteren Generation. Der Umweltausschuss soll darüber beraten, wie wir wieder für ein besseres Miteinander in unseren Parks sorgen können
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  • Die Idee der Stadt Wien, öffentliche Schanigärten im Hamerling – oder Schönbornpark zu errichten, unterstützen wir nicht: dadurch gehen wertvolle Grün- und Freiräume für die ParkbesucherInnen verloren. Alternativ dazu schlagen wir den Schlesingerplatz oder den „Roten Hof“ vor – die Verhandlungen dazu laufen noch, danke auch für Ihre Vorschläge dazu!
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  • Gerne haben wir auch den Antrag unterstützt, den Tigerpark neu zu gestalten: ich freue mich auf Ihre Ideen dazu!
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Leider mussten wir auch die eine oder andere negative Erfahrung im Rahmen dieser Sitzung machen: so hat sich der Bezirksvorsteher in vielen Fragen für unzuständig erklärt: sei es die Stärkung unserer Geschäftsstraßen um die Folgen der Pandemie zu überwinden, die Öffnung des Gartens des Palais Auersperg für alle, die Sanierung des Volkskundemuseums aus Mitteln der „Gemeindemilliarde“, bei der Zusammenarbeit mit der Polizei in Sachen Beschmierungen oder die Fortsetzung der Fassadenbegrünung der VS Zeltgasse (die durch unsere Intervention mittlerweile wieder aufgegriffen wurde). Bislang ist es dem Bezirksvorsteher leider auch nicht gelungen, die Förderungen für den Umbau des Trude Wähner Platzes („Alser Spitz“) zu erhalten.

 

Ich darf Ihnen jedenfalls versichern: ich bin sehr sehr gerne für Sie und all Ihre Anliegen da! Gerne in meiner Sprechstunde am Dienstag von 10-12 Uhr im Amtshaus am Schlesingerplatz, Erdgeschoß (bitte Corona-bedingt um Ihre Anmeldung) oder bei einer individuellen Terminvereinbarung!

 

Ihre Veronika Mickel

 

 

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