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Kulturerlebnis Josefstadt

     

  • Im Februar 2019 hat der erste Josefstädter Kulturdialog mit über 120 KünsterlerInnen sowie mit Kultureinrichtungen stattgefunden. Zu dieser Plattform für Vernetzung und Dialog wollen wir wieder einladen
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  • Amtshaus: Die Stadt Wien ist aufgefordert, die seit der Absiedlung des Standesamtes freigewordenen Räumlichkeiten des Amtshauses zu einem Labor für Kunst und Kultur umzufunktionieren
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  • Wir stehen an der Spitze der Wiener Bezirke, was das Kulturleben betrifft. Daher verlangen wir auch für Josefstädter Kultureinrichtungen, wie etwa das Volkskundemuseum oder das English Theatre, das Wiener Kulturtoken, ein Bonussystem, das mittels einer App umweltbewusstes Verhalten mit freiem Zugang zu Kulturveranstaltungen honoriert
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  • Die Coronakrise bedeutet eine besonders schwierige Zeit für unsere KüntlerInnen und Kultur. Wir fordern die Stadt Wien auf, mit einem Kulturgenussschein für jeden Wiener Haushalt wieder Lust auf Kunst und Kultur zu machen und so KünstlerInnen zu unterstützen
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  • Nacht der Josefstädter Buchhandlungen: Wir verbringen einen schönen, gemeinsamen/langen Abend mit Lesungen prominenter Autoren
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  • Bezirksführungen mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen: Wissenschaft, jüdisches Leben im Bezirk, Frauen, Literatur, Straßennamen und Architektur. Wir freuen uns über weitere Vorschläge
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  • Cineastische Josefstadt: Kurzfilmfestival dotdotdot im Gartenpalais Schönborn weiter fördern
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  • Atelierrundgänge: Um die Wirkungsstätte unserer KünstlerInnen besser kennenzulernen
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  • Österreichisches Museum für Volkskunde: Wir wollen den Weg des Museums in Richtung eines modernen Gesellschafts- und Kulturmuseums des 21. Jahrhunderts unterstützen und treten für eine rasche Sanierung des Gartenpalais Schönborn, das im Eigentum der Stadt Wien steht, ein
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  • Schwerpunktsetzung Kunst im öffentlichen Raum und Kultur im Park: Gerade vor dem Hintergrund aktueller Corona-Maßnahmen
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  • Wir stehen für eine starke Bezirkskulturförderung, um Kunst und Kultur in ihrer Vielfalt für viele Menschen zugänglich zu machen und KünstlerInnen zu unterstützen, die hier leben und/oder wirken
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