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Begegnung in der Josefstadt

Fünf neue Begegnungszone

     

  • Cooler Platz Trude-Waehner-Platz („Alser Spitz“) in Richtung Skodagasse bis zur Laudongasse als Begegnungszone gestalten
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  • Verkehrsberuhigung und Vorplatzgestaltung vor der Volksschule und der Mittelschule Pfeilgasse und diese in eine neue Begegnungszone Pfeilgasse
    zwischen Blindengasse und Stolzenthalergasse integrieren
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  • Begegnungszone Josef-Matthias-Hauer-Platz mit neuen Sitzgelegenheiten und Beschattungselementen schaffen
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  • Weiterentwicklung des Albertplatzes in eine Begegnungszone und Fortsetzung in Richtung Breitenfelder Gasse
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  • Vorziehung des Schlesingerplatzes in Form einer Begegnungszone in der Florianigasse im Bereich zwischen Lederergasse und Skodagasse
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Cooler Platz - Trude-Waehner-Platz

     

  • Zusätzliche Baumpflanzungen
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  • Wasserelemente für mehr Abkühlung
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  • Entsiegelung durch begrünte Beete
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  • Attraktive Pflasterung
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  • Denkmalschutz ernst nehmen: Die Deutschmeistersäle (Albertgasse 43) müssen dringend saniert werden
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  • Vertikalbegrünungen in der Tigergasse und Lerchengasse: Begrünte Tore für die Josefstadt im Bereich der Lerchenfelder Straße
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  • Baumpflanzungen, Pflanztröge und Hochbeete für mehr Aufenthaltsqualität in der Lerchenfelder Straße
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  • Sichere Querungsmöglichkeit über Lerchenfelder Straße in Verlängerung der Lange Gasse schaffen
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  • Querungsmöglichkeiten in Richtung 7. Bezirk mittels Gehsteigvorziehungen verbessern: Höhe Myrthengasse bzw. Josef-Strauß-Park
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  • Ein Vorplatz für die Josefstadt: Im Zuge des U-Bahnbaus U2/U5 im Bereich Rathaus soll ein neuer Vorplatz entstehen mit großzügiger Begrünung und besseren Wegen für FußgängerInnen und RadfaherInnen
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  • Bezirksübergreifende Gürtelplattform mit Expertinnen und Experten, um den Gürtel und seine wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung zu unterstreichen
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  • Begrünung der Gleistrassen der Linien 43, 44 (Alser Straße): Diese müssen ohnehin im Zuge des U-Bahnbaus verlegt werden, daher bietet sich eine kostengünstige Umgestaltung an
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  • Öffnung des 2.000 m2 großen Gartens Palais Strozzi, nachdem es dem Bezirk gelungen ist,
    die Widmung ÖDG (öffentlicher Durchgang) in der Flächenwidmung durchzusetzen
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  • Palais Auersperg: Erhalt und Sanierung des Palais mit dem Ziel, ein besonderes Juwel zu erhalten und ein urbanes Zentrum des Bezirks zu wahren
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  • Beschattung ist im innerstädtischen Bereich besonders wichtig. Im historischen Bereich gilt es dabei auch, auf das Stadtbild zu achten: Wir sprechen uns dafür aus, dass die Stadt Wien Leitlinien für Beschattungsmöglichkeiten an gründerzeitlichen Bauten rasch vorlegt und auch Fördermöglichkeiten vorsieht
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  • Innovative Beschattungsmöglichkeiten für den öffentlichen Raum
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  • Weitere kostenlose WLAN-Hotspots an öffentlichen Plätzen, wie z.B. am „Tigerplatzl“
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  • Ausgestaltung der Gehsteigvorziehungen im Bereich Florianigasse, Ecke Buchfeldgasse
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  • Bücherschrank am Hugo-Bettauer-Platz
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  • Kupkagasse: Bürgerbefragung zur Neugestaltung der Kupkagasse zwischen Josefstädter Straße und dem Hamerlingplatz
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  • Beteiligungsprozess zur Umgestaltung des Josef-Matthias-Hauer-Platzes (Begegnungszone)
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  • Engagiertes Eintreten für unser historisches Stadtbild, z.B. durch eine Erweiterung der Schutzzonen
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  • Konferenz Lerchenfelder Perspektiven: Die vielen wichtigen Inputs der Bewohner der Lerchenfelder Straße und angrenzenden Grätzel (Begrünung, Querungen, Verkehrsberuhigung) wollen wir bezirksübergreifend mit Einbindung der Bevölkerung umsetzen
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  • Nach der erfolgreichen Umsetzung des „Coolen Platzes“ am Schlesingerplatz wollen wir jedes Jahr einen anderen Ort zum „coolen Platz“ machen
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Wohnen in der Josefstadt

Neues Lebenszentrum statt Justizanstalt

Leistbares Wohnen am Standort der derzeitigen Justizanstalt in der Wickenburggasse. Die Justizanstalt Josefstadt ist dringend sanierungsbedürftig und befindet sich gleichzeitig in bester innenstädtischer Lage. Wir fordern daher, dass diese abgesiedelt wird, um an einem neuen Standort mit modernen Standards errichtet und geführt werden zu können. Gleichzeitig soll die freiwerdende Liegenschaft für ein urbanes, ökologisches, leistbares, Wohnprojekt mitten in der Josefstadt genutzt werden. So kann auch weiterer Grünraum für die Josefstadt erschlossen werden. Es ist erforderlich, dass die Stadt Wien in Gespräche mit dem Bund eintritt.

Wohnqualität steht im Vordergrund

     

  • Info-Offensive über Förderungen zur Begrünung in Innenhöfen, Dächern und Fassaden
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  • WGs in Gemeindebauten: Wiener Wohnen soll durch Wohngemeinschaften leistbares, junges Wohnen im Bezirk fördern
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  • Verbot von AirBnB im innerstädtischen Bereich; Insbesondere der gewerbliche Bereich führt zu einer zunehmenden Aushöhlung von Wohnraum durch kurzfristige Vermietungen, treibt Mietpreise in die Höhe und bedeutet eine Belastung für AnrainerInnen und schädigt die Hotellerie
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  • Sanierung der Gemeindebauten durch Wiener Wohnen, wie z.B. des Maria-Franc-Hofs, des Schlesingerhofs, Pfeilgasse 10-12 und Feldgasse 19
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  • Regelmäßige Erhebungen zu Leerständen im Gemeindebau
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  • Wohnfonds der Stadt Wien: Förderungen für Wohnbausanierungen erhöhen und Abläufe entbürokratisieren
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  • Altstadterhaltungsfonds: Die Förderquoten müssen wieder erhöht werden, damit die Sanierung unserer historischen Gebäude noch attraktiver wird
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  • Noch mehr Wohnqualität: Info-Offensive über Balkonanbau, Barrierefreiheit und Lifteinbau
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  • Begrünung vom Maria-Franc-Hof (Wiener Wohnen) im Bereich Zeltgasse / Lange Gasse
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  • Informationsoffensive zur Barrierefreiheit in Wohngebäuden und deren Fördermöglichkeiten durch die Stadt Wien
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Besseres Baustellenmanagement der Stadt Wien wird gefordert, um die Belastungen der AnrainerInnen merklich zu reduzieren:

     

  • Vermeidung von Nachtbaustellen
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  •  Kontrollen der Baustelleneinrichtung durch Parksheriffs
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  • Aufgrabungssperre nach großflächigen Baustellen im öffentlichen Raum für fünf Jahre
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  • Mannschaftscontainer, Baukräne, Mulden und Mobile WC-Anlagen sind möglichst auf der zu bebauenden Liegenschaft selbst unterzubringen und sollen nicht den öffentlichen Raum belasten
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