Zum Inhalt springen

Öffi Offensive

     

  • Verkürzung der Intervalle der Linien 2 und 5
  •  

  • Rasche Umstellung auf Niederflurgarnituren für mehr Barrierefreiheit
  •  

  • Für die umweltfreundliche Klimatisierung aller öffentlicher Verkehrsmittel
  •  

  • WLAN in öffentlichen Verkehrsmitteln
  •  

  • Da die U2 im Zuge des U-Bahnbaus über mehrere Monate hinweg gesperrt sein wird, soll es auf jeden Fall eine Ersatzlinie geben
  •  

  • Informationsoffensiven für AnrainerInnen und UnternehmerInnen bei Planung und Bau der neuen Linien U2/U5
  •  

  • Buslinie 13A an die geplante U5-Station an den Frankhplatz anbinden
  •  

  • FußgängerInnen-Check im Bereich der vom U-Bahnbau hauptbetroffenen Grätzel Alser Straße, Landesgerichtsstraße, um auch weiterhin ein gutes Queren für FußgängerInnen auch während der Bauzeit zu ermöglichen
  •  

  • Die Öffi-Jahreskarte soll aufgrund der Coronakrise um zwei Monate verlängert werden, da die Öffis nur eingeschränkt benutzt wurden
  •  

  • Straßenbahnlärm eindämmen, veraltete Betonplatten in Gleiskörpern in der Lerchenfelder Straße und Josefstädter Straße müssen durch die Wiener Linien rasch ausgewechselt werden
  •  

  • Sanierung der Gleisanlagen bzw. -tröge aller wichtigen Schienenstraßen (Alser-, Josefstädter- und Lerchenfelder Straßen): wichtige Maßnahmen zur Lärmreduktion
  •  

Verkehrsberuhigung

Zu einem modernen Mobilitätskonzept für den innerstädtischen Bereich gehört zunehmend die Verkehrsberuhigung. Maßnahmen wie beispielsweise Tempo 30 bedeuten eine massive Reduktion von Lärm und Abgasen sowie mehr Verkehrssicherheit im Bezirk. Daher sind wir für die Fortsetzung und den Ausbau dieses Kurses:

     

  • Testweise Bereiche in weniger frequentierten Straßen fixieren, die lediglich für Anrainerverkehr, Zulieferverkehr, Car-Sharing und eventuell Elektromobilität freigegeben werden: Als Testballon und Wiener Modellregion für Zonen, die dem Durchzugsverkehr und den Schleichwegen in Wohnbezirken wie der Josefstadt entzogen werden
  •  

  • Alle Wohnstraßen des Bezirks sollen mit Zusatzschildern „Durchfahrt verboten - Schrittgeschwindigkeit“ versehen werden, damit die Regeln in diesen verkehrsberuhigten Bereichen jedenfalls eingehalten werden
  •  

  • Die Josefstadt ist einer der verkehrssichersten Bezirke von Wien, daran wollen wir weiter arbeiten und regelmäßig unsere Schulwege auf Sicherheit überprüfen
  •  

  • Fünf neue Begegnungszonen für die Josefstadt, vgl. Lebensqualität
  •  

  • Tempo 30 gilt bereits in 80 Prozent der Straßen in unserem Bezirk. Die Vorteile? Es bietet ein einheitliches Verkehrskonzept mit klaren Regeln für den motorisierten Individualverkehr im dicht verbauten innerstädtischen Bereich sowie eine Reduktion von Schildern. Jüngste Berechnungen der Magistratsabteilung für Umweltschutz zeigen, dass die Einführung von Tempo 30 im Bereich der Hauptstraßen wie die Alser, Josefstädter oder Lerchenfelder Straße zu einem Rückgang der Schallpegel im Ausmaß von bis zu 3 dB bedeuten würde, was für das menschliche Gehör einer Verkehrsreduktion von 50 Prozent entspricht. Wir setzen uns daher dafür ein, dass innerhalb des Gürtels, ausgenommen Gürtel und Landesgerichtsstraße, Tempo 30 auf allen Straßen gilt. Das betrifft vor allem die Alser Straße, Blindengasse, Josefstädter Straße, Laudongasse und Lerchenfelder Straße. Der Schienenverkehr soll nicht entschleunigt werden. Hier soll Tempo 40, bei eigenständigen Gleiskörpern Tempo 50 gelten
  •  

  • Bezirksübergreifendes Mobilitätskonzept für die Bezirke 7, 8, 9 für eine bürger- und umweltfreundliche Mobilitätszukunft
  •  

  • Der steigende Anteil an Online-Käufen sorgt für immer mehr Lieferverkehr im Bezirk. Um diesen umweltfreundlicher zu gestalten, unterstützen wir Forschungsprojekte wie „City hubs“, die das Ziel haben, auf ökologische Alternativen wie z.B. auf Lastenräder umzusteigen
  •  

Gemeinsam ans Ziel

Mit dem Rad

     

  • Schaffung einer neuen Nord-Süd-Verbindung durch Lückenschluss der Radwege zwischen Josef-Matthias-Hauer-Platz und Skodagasse
  •  

  • Schaffung einer Querungsmöglichkeit der Alser Straße im Zuge des U-Bahnbaus (im Bereich Wickenburgasse, altes AKH, Ostarrichi-Park)
  •  

  • Schaffung einer neuen Radverbindung stadtauswärts im Rahmen des Umbaus des „Alser Spitz“
    (Linksabbiegen von der Kochgasse in die Alser Straße)
  •  

  • Pilotprojekt öffentliche E-Bikes in der Josefstadt
  •  

  • Zusätzlich zum vorhandenen Agenda-Lastenrad auch ein E-Lastenfahrrad für den Bezirk
  •  

  • Pilotprojekt für E-Citybikes als Weiterentwicklung der derzeitigen Citybikes
  •  

  • E-Scooter: Kein Fahren am Gehsteig, kein gefährliches Abstellen am Gehsteig sowie verstärkte Kontrolle durch die Stadt Wien
  •  

 

Mit dem PKW

     

  • Verlängerung/Gutschrift für das Parkpickerl, da das Kurzparken während der Coronazeit für zwei Monate ausgesetzt war
  •  

  • Überlappungszone mit Alsergrund und Ottakring für mehr Parkplatzsuchmöglichkeiten
  •  

  • Vergünstigte Garagenplätze für JosefstädterInnen weiter aushandeln
  •  

  • E-Taxis für weniger Lärm und weniger Emissionen
  •  

  • Die Vorteile des Anrainerparkens müssen auch in Zukunft gewahrt bleiben. Der Bezirk hat deshalb die Volksanwaltschaft eingebunden und strebt an, im Konsens mit der Stadt Wien eine Lösung für die PKW-FahrerInnen zu finden
  •  

  • Markierungen statt Schilder: Unser Ziel ist es, den Schilderwald in der Stadt zu minimieren. Das ist gut für die FußgängerInnen und das Stadtbild. Das Thema Anrainerparken eignet sich dafür bestens
  •  

  • Auflösung nicht genutzter Ladezonen und Hauseinfahrten, um Parkplätze zurückzugewinnen
  •